FunsportTage Wiesbaden 1.- 5. Juni 2011
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Beachhandball

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Beachhandball allgemeines

Beachhandball
Freitag, 3. Juni sowie Sonntag, 5. Juni

Auf einem Sandcourt werden am Freitag, den 3. Juni sowie Sonntag, 5. Juni 2011 unterschiedliche Beachhandball-Events stattfinden.

Am 3. Juni, 10:00 Uhr – 18:00 Uhr wird der Beachhandball-Cup der Schulen & Vereine ausgetragen.
Jahrgänge 1997 - 1998 + 1999 - 2000
Ein Team besteht aus 5 Mannschaftsmitgliedern + evtl. Auswechselspieler. (Maximal 8 Mannschaftsmitglieder)
Das Teilnehmerfeld ist begrenzt, es wird in mehreren Gruppen gespielt.
Gerne können sich Mixed-Mannschaften anmelden - es wird keine getrennte Wertung zwischen Mädchen und Jungen vorgenommen.
Die Teilnahme ist kostenlos, allerdings müssen sich interessierte Mannschaften vorher anmelden.

Am 5. Juni ab 10:00 Uhr wird der Beachhandball-Cup der Erwachsenen für Vereine & Jedermann (Damen / Herren) ausgetragen.
Ein Team besteht aus 6 Mannschaftsmitgliedern + evtl. Auswechselspieler. (Maximal 8 Mannschaftsmitglieder)
Das Teilnehmerfeld ist begrenzt auf 8 Damen-Mannschaften + 8 Herren-Mannschaften, wobei in je zwei 4er Gruppen gespielt wird.
Es wird eine getrennte Wertung zwischen Damen und Herren vorgenommen.
Spielzeit pro Spiel: 12 min
Teilnahmegebühr: 5€ pro Teilnehmer



Spielplan / Modus

Der Spielplan wird nach Anmeldeschluss erstellt und wird dann auf der Homepage veröffentlicht.

Am Veranstaltungstag wird dieser bei der Turnierleitung erhältlich sein. Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs entgegengenommen. Nachmeldungen sind möglich, solange das Teilnehmerfeld noch nicht vollständig ist.
(Infos unter: info@fun-sport-tage.de)


Meldeschluss per Online-Anmeldeformular (Nachmeldungen vor Ort möglich s.o.)

17. Mai 2011
Nachmeldungen vor Ort sind möglich, so lange das Teilnehmerfeld noch nicht vollständig ist.

Turnierleitung



HSG VfR/Eintracht Wiesbaden
Ralph Wölfinger
In der Sandgrub 6
65399 Kiedrich
Tel.: 06123-62478
Mobil: 0178 2185253
vorstand@handball-wiesbaden.de

Haftung

Jeder Teilnehmer startet auf eigenes Risiko

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Regeln

1. Das Spiel beginnt mit Schiedsrichterball.

2. Beim Schiedsrichterball kann der Ball direkt zum Torwart gespielt werden, der sich im Torraum aufhält.

3. Es ist erlaubt, nach dem freien Ball zu hechten.

4. Es ist erlaubt, einen im Torraum ruhenden Ball aufzunehmen (ohne den Torraum vor und während des Ballkontaktes zu betreten).

5. Nach einem Tor wird das Spiel mit Torabwurf fortgesetzt.

6. Ein Freiwurf wird am Ort des Fouls oder Spielfehlers ausgeführt.

7. Beim Freiwurf hat der Gegner 1 m Abstand zu halten. Geschieht das Foul an der Torraumlinie, findet die Ausführung des Freiwurfes 1 m vor der Torraumlinie statt.

8. Ein 6-Meter-Strafwurf wird mittig direkt hinter der Torraumlinie ausgeführt (1 m Abstand).

9. Ein Wechselfehler wird mit Ballbesitz und der Anrechnung eines Punktes für den Gegner geahndet.

10. Wird ein Wurf von der Deckung ins Toraus oder ins Seitenaus im Bereich des Torraumes geblockt, wird das Spiel mit Einwurf vom Schnittpunkt Torraurnlinie/Seitenlinie fortgesetzt. Der Einwurf kann nicht als direkter Torwurf ausgeführt werden.

11. Wird ein Wurf vom Torwart ins Toraus oder ins Seitenaus im Bereich des Torraums abgewehrt, wird das Spiel mit Torabwurf fortgesetzt.


Die Spieldauer
Die Spieldauer beträgt 2 x 6 min. Bei Gleichstand zum Ende einer Halbzeit wird das Spiel (mit Schiedsrichterball) bis zum 1. Punktgewinn einer Mannschaft fortgesetzt (sudden death). Die Mannschaft, die die 1. Hälfte gewinnt, erhält einen Punkt. Die 2. Hälfte beginnt wieder bei 0:0 und läuft nach dem gleichen Modus ab wie die 1.. Gewinnt eine Mannschaft beide Hälften, gewinnt sie das Spiel mit 2:0. Gewinnen beide Mannschaften jeweils eine Hälfte, so entscheidet ein Penalty-Werfen über den Sieg. Bei einem Sieg durch Penalty-Werfen wird das Spiel mit 1:0 Punkten fur die Siegermannschaft gewertet.


Die Punkte
Beim Beachhandball wird der Spielstand durch Punkte und nicht durch Tore angezeigt. Ein Tor ergibt 1 Punkt. Ein Kempa Tor (den Ball im Sprung fangen und werfen) ergibt 2 Punkte, ebenfalls bei einer Piruette. Der DHB hat sich für seinen Bereich darauf verständigt, daß ein Kempa Tor als solches anerkannt wird, wenn der springende Spieler im oder neben dem Torraum landet und der Ball nicht geschlagen oder gestoßen wird (bei einhändiger Ausführung also Führen des Balles mit offener Hand).

Ein Tor, das vom Torwart vom Inneren der Spielfläche erzielt wird, zählt 2 Punkte. Dieser Torwart muß beim letzten Angriff des Gegners das Tor gehütet haben. Zudem muß sich der Torhüter (müssen sich die Torhüter) optisch sowohl von der eigenen Mannschaft, als auch von der gegnerischen unterscheiden.

Wird der Torwart, der beim letzten Angriff des Gegners das Tor gehütet hat und sich in den eigenen Angriff einschaltet, strafwurfreif gefoult, werden bei erfolgreicher 6 Meter-Strafwurfausführung (Schütze beliebig) ebenfalls 2 Punkte angerechnet.


Ahndung von Regelwidrigkeiten
Es gibt keine 2-Minuten-Zeitstrafe; alle Regelverstöße, die eine Zeitstrafe nach sich ziehen würden, werden durch Anrechnung von 3 Punkten für die gegnerische Mannschaft bestraft. Falls die Regelwidrigkeit eine Disqualifikation des Spielers bedeutet, muß dieser das Spielfeld verlassen und wird durch einen anderen Spieler ersetzt. Gleichzeitig werden der gegnerischen Mannschaft fünf Punkte angerechnet. Die Entscheidung, ob der disqualifizierte Spiler für nachfolgende Spiele seiner Mannschaft gesperrt wird, entscheidet die Spielleitung vor Ort.


Das Penalty-Werfen
Hat jede Mannschaft eine Halbzeit gewonnen, wird die Entscheidung über Sieg und Niederlage durch Penaltywerfen herbeigeführt. Der Schiedsrichter lost mit den Spielführern aus, in welcher Reihenfolge und von welchen Seiten geworfen wird. Es treten 4 Schützen jeder Mannschaft an. Geworfen wird abwechselnd auf zwei Tore. Während des Penalty Werfens befinden sich nur der ausführende Werfer, sein Torwart und der des Gegners auf der Spielfläche.

Der Ablauf beginnt mit einem Paß vom Werfer auf seinen Torwart, der sich innerhalb des Torraumes aufhält. Der Torwart paßt auf den Werfer der aus einer Spielfeldecke am eigenen Torraum startet und auf das gegnerische Tor zuläuft. Der Schütze fängt den Ball, ohne ihn fallenzulassen und wirft unter Beachtung der 3-Schritte-Regel auf das gegnerische Tor. Ein so erzieltes Tor ergibt einen Punkt. Ein Kempa-Tor aus diesem Ablauf zählt 2 Punkte. Die Landeeinschränkung (s.o.) gilt hier nicht. Um einen Zusammenprall zu verhindern, darf der gegnerische Torwart seine Abwehraktion (Sprung) nicht weiter als 1 m vor der Torlinie ausführen . Besteht nach je vier Schützen beider Mannschaften Gleichstand, wird nach dem Prinzip "sudden death" (mit Nachwurf der nachlegenden Mannschaft) die Entscheidung herbeigeführt.

Ein direkter Wurf eines Torwarts ist ebenso nicht gestattet wie das Abfangen des vom gegnerischen Torwart kommenden Passes.


Die Schiedsrichter
Ein Beachhandballspiel ist möglichst von 2 Schiedsrichtern zu leiten, die jeweils eine Seitenlinie zur Kontrolle der Aus- und Einwechselungen besonders im Blick haben. Sie sollten sich diagonal versetzt an den Außenlinien aufhalten und Absprachen über die Aufgabenverteilung treffen.


Die Auswechselzone
Die ganze Seitenlinie der Spielfläche ist Auswechselzone. Die Auswechselspieler einer Mannschaft befinden sich hinter der Seitenlinie in Spielrichtung links in der 1. Halbzeit, in Spielrichtung rechts in der 2.. Beim Wechsel Torwart - Feldspieler darf der Totwart den Platz innerhalb des Torraumes, über die Seitenauslinie verlassen und beim umgekehrten Wechsel auch wieder betreten.


Die Spieler
Eine Mannschaft besteht aus maximal 8 Spielern. Gespielt wird mit 3 Feldspielern und einem Torwart. Der Torwart kann gegen einen 4. Feldspieler gewechselt werden (s.u.). Die Feldspieler dürfen nicht den eigenen Torraum betreten. Alle Spieler sind barfuß, bzw. spielen ohne Schuhe.


Das Spielfeld
Das Spielfeld ist rechteckig und hat einen Grundboden aus Sand.

Die Spielfläche ist 12 m breit und 15 m lang. An die Spielfläche gliedert sich auf jeder Seite ein 6 m langer Torraum an. Die Tore (2 x 3 m) befinden sich am Ende des Torraumes in der Mitte der Torauslinie.

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